Ablauf

Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt

Während einer bis zu 2-monatigen Vorbereitungsphase in Deutschland lernen sich die Teilnehmerinnnen und Teilnehmer kennen, eignen sich Grundkenntnisse in Spanisch bzw. Schwedisch und Englisch an, erfahren Wissenswertes über Land und Leute und werden ggfs. durch Hospitationen auf ihr Praktikum im Ausland vorbereitet.

 

 

Auslandsaufenthalt

Der Auslandsaufenthalt sieht einen 1 - 2-wöchigen Sprachkurs vor sowie ein 5-wöchiges Betriebspraktikum bzw. Workcamp. Insbesondere werden Plätze, in den für den Nordschwarzwald wichtigen Industrien Tourismus, Land und Forstwirtschaft, Metallbearbeitung angeboten. Da die berufliche Qualifizierung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vordergrund steht, wird versucht passgenaue Praktika auch außerhalb dieser Wirtschaftszweige zu vermitteln.

 

Für Vor-Ort-Betreuung durch deutsche Mitarbeiter der deutschen Einrichtungen sowie der Partnerorganisationen im Ausland ist gesorgt. Der Projektverbund organisiert die An- und Abreise, Unterkunft und Verpflegung sowie Betreuung und Sprachkurse.

 

 

Nachbereitung des Auslandsaufenthaltes

Der Projektverbund unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Suche nach einer Arbeits- oder Ausbildungsstelle bis zu vier Wochen nach ihrer Rückkehr.

 

 

Expertenaustausch

In regelmäßigen Abständen finden sog. Expertentreffen statt, in denen sich Fachleute aus Politik und Wirtschaft der beteiligten Länder über Integrationsstrategien für arbeitslose junge Menschen austauschen. Ziel ist es den Know-How-Transfer zu fördern, von Best practice-Modellen zu lernen und ein europäisches Netzwerk aufzubauen.

 

 

„Rücktausch"

Begleitend zu dem Projekt AliSchwa ist es möglich, dass junge Erwachsene aus Spanien und Schweden zu Betriebshospitationen nach Deutschland kommen.